Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum es keine „neuen“ Operetten gibt? Oder, wie eine aktuelle, zeitgenössische Operette aussähe, die sich weder zum Musical noch zum Schlager entwickelt hätte? Und, vor allem: wie sie klingen würde?

„Der eingebildete Kranke“ nach Molière ist unser Versuch, diesem wunderbare Genre neue Lebensgeister einzuhauchen. Auf diesen Klassiker greifen wir nicht nur seiner Bekanntheit und seines „Potenzials“ wegen zurück, sondern auch weil wir in ihm eine sozusagen großväterliche Verwandtschaft mit diesem Genre wittern.
Dabei vermischen wir Traditionelles mit Modernem – Walzerfans werden natürlich auf ihre Kosten kommen! Aber die vergangenen sechs Jahrzehnte wollen wir musikalisch und szenisch auch nicht verleugnen, und so haben sich Jazz, gar Pop und dezente Modernismen eingeschlichen.
Wir produzieren außerdem die erste Independent-Operette! Man könnte auch sagen, wir sind die „Autorenfilmer“ der Operettenlandschaft: vom Libretto über Musik, Regie und Management bis zum Bühnenbild befinden sich alle wesentlichen Aspekte des Stücks in der Hand unseres Teams.

Unsere derzeitige Version ist die
kleine“ Fassung für sechs Sänger (drei Damen, drei Herren), eine Sprechrolle und Klavier. Eine große“, nämlich Orchesterfassung, ist in Planung; diese würden wir anbieten, sobald sich passende Realisierungsmöglichkeiten auftun.


Promofoto
v.l.n.r.: Elke Kottmair (Toni), Michael Heim (Arganowitsch), Elena Puszta (Angelique)